Dominikanische Republik
Das Golfparadies

Über 30 Top-Anlagen von namhaften Designern, die ganzjährig geöffnet sind, machen aus der Dominikanischen Republik das ideale Reiseziel für Golf-Freunde. Die Karibik-Insel wurde im Jahr 2013 bereits zum dritten Mal als Golf Destination des Jahres in der Karibik und Lateinamerika ausgezeichnet. Alle touristischen Zentren verfügen über mindestens einen Golfplatz. Diese erstrecken sich entlang der Küste des Karibischen Meeres über den Osten bis hin zur Atlantikküste im Norden.

Playa Dorada Golf Club
Der legendäre Golfplatzarchitekt Robert Trent Jones Sr. entwarf den Playa Dorada Golf Club, der 1976 eröffnet wurde. Die wunderschöne 18-Loch-Anlage befindet sich im beliebten Playa Dorada Resort Complex in Puerto Plata, inmitten von zwölf Hotels in einer umweltfreundlichen Region und bietet somit eine gute Erreichbarkeit sowie zahlreiche Unterkunft- und Pauschalmöglichkeiten. Der relativ ebene Playa Dorada Golf Club ist für sein hervorragendes Erscheinungsbild und seine außergewöhnlichen Greens bekannt.

Playa Grande Golf Course
Der 1997 eröffnete Playa Grande Golf Course ist der letzte Golfplatz von Robert Trent Jones Sen. Passenderweise gilt er als einer der besten. Einige der 18-Löcher werden entlang der Klippen des Atlantiks gespielt, weshalb der Platz oft als „Pebble Beach der Karibik“ bezeichnet wird.

Los Mangos Golf Course
Nach der Umgestaltung durch P.B. Dye im Jahr 2010 verfügt Los Mangos über 18 verschiedene Bahnen, darunter neun mit Meeresblick. Los Mangos liegt in den Wohnanlagen von Costambar, zehn Minuten von Puerto Plata entfernt. Eingebettet in eine grüne Oase aus Mangobäumen, spanischen Limettenbäumen und Kokosnusshainen ist der Platz für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet.

Der Norden der Dominikanischen Republik
entwickelt sich zunehmend als eine der beliebtesten Regionen für den grünen Sport. Von engen, anspruchsvollen Parcours mit strategisch platzierten Bunkern, künstlich angelegten Seen und wechselhaften Windverhältnissen in der Küstenregion bis hin zu weiten, flachen Fairways – die Golfplätze versprechen Abwechslung für Golfer aller Spielklasse. Alle Plätze bieten ermäßigte Greenfees für das Spiel von neun Löchern. In der Zeit zwischen Dezember und März sollten Startzeiten unbedingt vorab reser- viert werden. Besonderes Highlight an der Atlantikküste sind die beiden Meisterwerke von Robert Trent Jones Sen. – der Playa Dorada Golf Club und der Playa Grande Golf Course sowie der Los Mangos Golf Course von P.B. Dye.

Entspannung und Abenteuer
Abseits des Greens tanken Urlauber an kleinen Buchten mit glasklarem, türkisfarbenem Meerwasser neue Energie. Zwischen der Stadt Puerto Plata im Nordwesten und der Halbinsel Samaná im Nordosten erleben Sonnenanbeter, Kultur- und Naturinteressierte Karibikurlaub von seiner vielfältigsten Seite.

Wellenreiter sollten einen Besuch in Cabarete auf keinen Fall versäumen. Aufgrund seiner besonderen geografischen Lage, die stetige Winde garantiert, genießt Cabarete den Ruf eines internationalen Surfer-Paradieses. Das legendäre Nachtleben Cabaretes findet zum großen Teil am Strand und unter freiem Himmel statt – dank des karibischen Klimas das ganze Jahr über ein ungetrübtes Vergnügen. Wer echtes Regenwald- Feeling und atemberaubende Wasserfälle genießen möchte, macht einen Ausflug zu den „27 Wasserfällen von Damajagua“ in der Nähe von Puerto Plata oder erkundet auf der Halbinsel Samaná den Nationalpark Los Haitises, wo Höhlenmalereien vom Leben der Taino-Indianer zeugen.
Eintauchen in die Natur und Tierwelt können Besucher in der fast 49 Quadratkilometer großen Meeres-Schutzzone Santuario Mamíferos Marinos Estero Hondo. Hier haben die beliebten Seekühe, auf Spanisch „Manatis“, ihr Zuhause. Historisch interessierte Reisende besuchen die alte Kolonialstadt Puerto Plata mit ihrer Festung San Felipe aus dem Jahre 1577. Vor allem den historischen Stadtkern mit vielen Gebäuden aus der viktorianischen Epoche, wie zum Beispiel die Kathedrale, das Bernsteinmuseum oder den Stadtpark, sollte kein Tourist, welcher Puerto Plata besucht, verpassen. Die einzige Seilbahn der Karibik bringt Gäste auf den „Hausberg“ der Stadt, den Loma Isabel de Torres bringt. Aus gutem Grund wird die Nordküste der Dominikanischen Republik auch als „Bernsteinküste“ bezeichnet. Im Landesinneren wird Tabak und Kaffee angebaut. Die Zigarrenproduktion der Region ist weltberühmt und wer gute Zigarren schätzt, sollte sich für den Besuch einer Fabrik Zeit nehmen.

Nähere Informationen finden Sie unter www.GoDominicanRepublic.com

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