ÖGV Generalversammlung
oegv 2015
Der ÖGV Vorstand: 1. Reihe v.l. mit Franz Witt-Döring, Alexandra Hardegg und Präsident Peter Enzinger, 2. Reihe v.l. Johannes Goess-Saurau, Alfred Windisch-Graetz, Gerhard Frühling und Hermann Unterdünnhofen, nicht im Bild Günter Obermayr (Foto: www.golf.at/GEPA pictures)
Einstimmigkeit beim Golfverband

Mitte März ging im Haus der Industrie in Wien die jährliche Mitgliederversammlung des Österreichischen Golf-Verbandes über die Bühne. Dominiert wurde der Tag vor allem von zwei Themen: der Neuwahl des Vorstandes und der heimischen Ryder-Cup-Bewerbung.

Bei beiden Themen herrschte große Einigkeit unter den rund 140 Delegierten der heimischen Golfclubs.

Präsident Peter Enzinger konnte mit seinem Team Alexandra Hardegg, Gerhard Frühling, Hermann Unterdünhofen, Johannes Goess-Saurau, Alfi Windisch-Graetz, Günter Obermayr und Franz Witt-Döring einen einstimmigen Wahlsieg erringen. „Im Namen meines Teams darf ich mich bei allen Golfclubs für das Vertrauen bedanken. Gleichzeitig sehe ich darin aber auch den Auftrag, unsere Arbeit in diesem Sinne fortzusetzen. Die Stimmung ist gut wie selten zuvorund vor allem unsere Ryder-Cup-Bewerbung trägt maßgeblich dazu bei, dass sich unsere Golf-Community hinter einem gemeinsamen Ziel vereint“, so Präsident Peter Enzinger.
Im Rahmen des Verbandstages wurden auch die ersten Aktivitäten der Bewerbung vorgestellt. „Wir haben eine österreichweite Turnierserie, die Austria2022 Supporter Tour, entwickelt und hoffen, dass sich möglichst alle 156 Golfclubs an dieser Serie beteiligen. Wir gehen im Moment von rund 8.000 Teilnehmern aus und das ist natürlich ein gewaltiges Commitment für unsere Bewerbung“, so Enzinger weiter. Punkten will man bei der Bewerbung vor allem mit dem Fontana
GC, der Nähe Wiens und der Gastfreundschaft Österreichs. „Wir wollen die Bewerbung zu einem nationalen Anliegen machen und sind gerade auch dabei, die Wertschöpfung dieses Projektes für Österreich errechnen zu lassen“, erklärt ÖGV-Generalsekretär Robert Fiegl.

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