PARAGOLF
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Herzschlagfinale bei der Paragolf-EM - Sieg für Österreich!

Am dritten und letzten Tag der Paragolf-Europameisterschaften in Zell am See (Salzburg) kam es zum Herzschlagfinale, wobei sich der Schwede Johan Kammerstadt mit drei Schlägen Vorsprung auf den Dänen Stefan Morkholt den EM-Titel sicherte. Bei den Damen jubelte Marieluise Deubl (GER) mit einem Schlag Vorsprung auf die Holländerin Tineke Loogman über ihren ersten Titel. Und ein junger Österreicher setzte sich in der Nettowertung durch und gewann die "Hordur Barddal Trophy", den EM-Titel der Nettospieler: Daniel Engel aus der Steiermark.

Bei den Herren sah es vor dem Schlusstag der Paragolf-Europameisterschaften nach einer klaren Angelegenheit für den Schweden Johan Kammerstadt aus, doch nach einer Par-Runde (72) musste er zittern. Denn der 31-jährigen Däne Stefan Morkholt spielte eine unglaubliche 68er-Runde (5 unter Par) und kam bis auf drei Schläge heran. "Leider hat es nicht ganz geklappt, aber Johan hat einfach am konstantesten gespielt", sagte der Däne (Handicap 1,0), der sich im Alter von 13 Jahren seinen linken Unterschenkel aufgrund eines zu kurzen Fußes amputieren ließ. Markholt meint weiter: "Trotzdem bin ich mit meiner Silbermedaille und Leistung sehr zufrieden. Immerhin habe ich auch schon drei EM-Titel gewonnen und in dieser Saison führe ich in der europäischen Order of Merit."

Begeistert nach seinem fünften EM-Titel war der Schwede Kammerstadt: "Für mich ist das ein weiterer großartiger Erfolg in einer wunderbaren Umgebung und ein hart erkämpfter Titel. Ich bin überglücklich, dass es sich noch ausgegangen ist, denn mein kurzes Spiel hat heute nicht so geklappt." Auch der Franzose Quelin haderte heute mit seinen Putts: "Mehr als zwei über Par (75) war heute nicht drin. Trotzdem freue ich mich sehr über meinen dritten Platz. Johan und Stefan waren einfach besser."

Josef Pöllmann verbesserte sich heute an die 11. Stelle und wurde somit bester Österreicher: "Leider waren das nicht meine besten drei Tage. Vielleicht liegt es daran, dass ich heuer zu wenig trainiert habe. Gerade mein kurzes Spiel, das eigentlich meine große Stärke ist, hat total ausgelassen."  

Deubl siegt vor Loogman
Auch bei den Damen kam es zum Krimi im Golfclub Zell am See: Die Bad Tölzerin Marieluise Deubl siegte mit einem Schlag Vorsprung auf die Holländerin Tineke Loogman. "Ich freue mich riesig. Sechs Mal habe ich es schon versucht und heute gewinne ich meinen ersten EM-Titel. Es ist ein Traum für mich. Gratulieren möchte ich aber meinen Gegnerinnen, es war ein tolles Turnier." Hinter der 10,9-Handicapperin Deubl und Tineke Loogman schaffte auch die fünffache Europameisterin Cynthia van der Zweg den Sprung aufs Podest. Als bester Österreicherin belegte die Grazerin Eugenia Platzer den vierten Platz!

Engel gewinnt Nettowertung!
Er ist seit heuer im Team des BGC und landete den größten Erfolg für das österreichische Team: Der 24-jährige Daniel Engel setzte sich in der Nettowertung der Herren durch und gewann somit den EM-Titel nach Nettozählweise. Bei den Damen feierte Marieluise Deubl auch in der Nettowertung einen Triumph. Der überglückliche Daniel Engel fand keine Worte nach seinem Erfolg. 1998 wurde Knochenkrebs diagnostiziert und in der Folge sein rechtes Bein amputiert. "Ich bin überwältigt und kann es nicht fassen", jubelte Daniel, der damit die "Hordur Barddal Trophy" in Empfang nahm.

In den sechs Behindertenklassen heißen die Sieger: Sebastian Lorente (ESP/Rollstuhlfahrer), Ivars Weide (GER/Blind), Mathieu Cauneau (FRA/Arm), Johan Kammerstadt (SWE/Bein), Charles-Henri Quelin (FRA/sonstige Behinderung).

Ergebnisse:
http://www.golf.at/clubs/turniere.asp?ClubNr=504

www.golfhandicap.at

 


 

Schwede auf EM-Kurs, Deutsche neue Führende

Am zweiten Tag der Paragolf-Europameisterschaften in Zell am See (Salzburg) konnte der Schwede Johan Kammerstadt seine Führung ausbauen. Er liegt nach einer 71er Runde  (2 unter Par) sechs Schläge vor dem Franzosen Charles-Henri Quelin, der nur noch einen Schlag Vorsprung auf den Drittplatzierten Dänen Stefan Morkholt hat.

Die beste Runde des Tages am Golfkurs "Kitzsteinhorn" gelang wie gestern dem schwedischen Plus-Handicapper Johan Kammerstadt. Nach einer 67er Runde spielte er heute zwei unter Par (71) und liegt mit insgesamt 138 Schlägen auf Titelkurs. "Das lange Spiel war gut, aber auf den Grüns hat nicht viel geklappt", sagte Johan, dem lediglich zwei Birdies gelangen. Mit einem relativ beruhigenden Vorsprung geht er in die morgige Finalrunde der Paragolf-Europameisterschaften. Druck spürt der kühle Nordländer keinen: "Ich mach es morgen wie immer: Go out and have fun."

Franzose Quelin Opfer des Ryder Cups
Der Franzose Charles-Henri Quelin, der zu Amateurzeiten mit den beiden österreichischen Golfprofis Markus Brier und Martin Wiegele zahlreiche Turniere bestritt, erlebte heute nicht seinen besten Tag. "Wir haben gestern nach der Runde die Ryder Cup-Partien mitverfolgt und danach noch etwas gefeiert", schmunzelte der 34-Jährige. Für morgen erwartet er ein heißes Finale: "Für meine dritte Runde wünsche ich mir bessere Statistiken - mehr als zwei Birdies heute und weniger als fünf Bogeys. Ich will alles geben, aber Kammerstadt spielt richtig konstant stark. Morgen benötige ich auf alle Fälle mindestens sechs unter Par, um noch eine Chance zu haben." Mit nur einem Schlag Vorsprung konnte er heute den Dänen Stefan Markholt, der eine starke 72er Runde spielte (1 unter Par), auf Distanz halten.

Der beste Österreicher in der Bruttowertung, Josef Pöllmann, war auch mit seinem heutigen Spiel nicht zufrieden: "Wenn's nicht läuft, dann läuft's eben nicht. Ich konnte mich zwar mit 83 um einen Schlag verbessern, aber die Puts gehen nicht rein." In der Gesamtwertung liegt der Oberösterreicher an der 13. Stelle.

Deutsche Deubl übernimmt Führung
Bei den Frauen setzte sich heute die Bad Tölzerin Marieluise Deubl mit 91 Schläge an die Spitze. Sie führt mit drei Schlägen Vorsprung auf die Holländerin Tineke Loogmann sowie die Holländerin Cynthia van der Zwet und die Steirerin Eugenia Platzer. "Ich habe ein Sicherheitsspiel absolviert. Mich freut das tolle Ergebnis natürlich, aber morgen werde ich mich wieder von Schlag zu Schlag hanteln. Unter Druck lasse ich mich nicht setzen", sagte die Deutsche, die im Kindesalter in eine Fleischmaschine kam und alle Finger der rechten Hand verlor.     


Alle Ergebnisse:


- Ergebnisse nach der 2. Runde der Paragolf-EM

Herrenwertung:
1. Johan Kammerstadt, SWE, 1138
2. Charles-Henri Quelin, FRA, 144
3. Stefan Morkholt, DEN, 145
4. Alexander Hjalmarsson, SWE, 155
4. Björn Ljungren, SWE, 155
4. Reinhard Friske, GER, 155
7. Mathieu Cauneau, FRA, 156
8. Joakim Bjorkman, SWE, 157
9. Andreas John, GER, 163

Damenwertung:
1. Marieluise Deubl, GER, 178
2. Tineke Loogman, NED, 181
3. Cynthia van der Zwet, NED, 189
4. Eugenia Platzer, AUT, 204

Internet: www.golfhandicap.at

 


 

Schwedische Führung mit 6 unter Par bei Paragolf-EM

Mit einer starken Leistung startete der vierfache Europameister Johan Kammerstadt in die erste Runde der Paragolf-Europameisterschaft in Zell am See. Mit sechs unter Par spielte der Schwede eine 67er Runde bei traumhaften Wetter. Dicht auf dem Fersen ist ihm der Franzose Charles-Henri Quelin mit einem Schlag Rückstand. Als bester Österreicher liegt der Oberösterreicher Josef Pöllmann auf dem achten Platz.

"Diese tolle Runde habe ich nicht erwartet", freute sich der 35-jährige Schwede, der rund 100 Kilometer westlich von Stockholm lebt. Nach seinen vier Europameistertiteln (Spanien 2008, Finnland 2006, Frankreich 2000 und Italien 1999) ist er der große Favorit auch bei der EM in Salzburg. Auf der heutigen Runde standen auf Kammerstadts Scorekarte sieben Birdies und ein Bogey. Seit seiner Geburt hat er eine massive Einschränkung im rechten Fuß. "Die Bewegungsabläufe funktionieren nicht so und ich habe kaum Muskeln am rechten Fuß", beschreibt der Schwede seine Behinderung.

Auf Rang zwei liegt der 34-jährige Franzose Charles-Henri Quelin, der nach den Frankreich Open Ende August erst sein zweites internationales Turnier bestreitet. "Ich will hier unbedingt Stefan Morkholt schlagen, der mich bei den Frankreich Open vorgeführt hatte. Da siegte er mit acht Schlägen Vorsprung. Aber nach dem ersten Tag muss ich mich meine Taktik wohl gegen den Schweden Kammerstadt richten", scherzt der Sunnyboy Quelin, dem heute sechs Birdies gelangen, aber auf dem 17. Loch patzte er mit einem Bogey. Quelins linker Arm ist seit der Geburt zu kurz. Deshalb unterzog er sich auch Knochentransplantationen, "die haben aber nicht wie geplant zum Erfolg geführt", wie der Kaderspieler des französischen Golfverbandes von sich gibt. "Ich kenne den Coach der Franzosen schon sehr lange und er hat mich heuer überredet, an Behindertenturnieren teilzunehmen. Ich bereue diesen Entschluss auf keinen Fall, denn die positive Stimmung ist so positiv", sagt der Franzose, der im bekannten Golfclub Saint-Nom-la-Bretèche registriert ist.

Pöllmann unzufrieden
Gar nicht nach Wunsch verlief es für Josef Pöllmann aus St. Wolfgang am Wolfgangsee. Der 1,7-Handicapper brachte seine Putts oft nicht ins Ziel. "Das war für meine Verhältnisse eine schlechte Runde und ich kann damit nicht zufrieden sein", sagte der 54-Jährige, der nach seiner Runde noch lange auf dem Puttinggrün trainierte.

Bei den Damen führt etwas überraschend die Holländerin Tineke Loogman. Hinter der Bad Tölzerin Marieluise Deubl liegt die fünffache Europameisterin Cynthia van der Zwet auf dem dritten Platz. Die Grazerin Eugenia Platzer folgt auf Rang vier.

Morgen folgt ab 8:00 Uhr die zweite Runde der Paragolf-Europameisterschaften.


Herrenwertung:

1. Johan Kammerstadt, SWE, 67
2. Charles-Henri Quelin, FRA, 68
3. Stefan Morkholt, DEN, 73
4. Reinhard Friske, GER, 75
5. Joakim Bjorkman, SWE, 76
5. Björn Ljungren, SWE, 76
7. Chris Wood, RSA, 82
8. Josef Pöllmann, AUT, 84
8. Thierry Godineau, FRA, 84
8. Hans van Elven, NED, 84
8. Keld Schmager, DEN, 84
Alexander Hjalmarsson, SWE, 84

Damenwertung:
1. Tineke Loogman, NED, 85
2. Marieluise Deubl, GER, 87
3. Cynthia van der Zwet, NED, 91
4. Eugenia Platzer, AUT, 98

 


 

Nächste Woche beginnen in Zell am See die Paragolf-Europameisterschaften. Über 110 Menschen mit Behinderung bieten dort zu einem großen Teil Golf auf höchstem Niveau. Im Zuge dieser Großsportveranstaltung wurde eine Initiative gegründet, um Paragolf nachhaltig in Österreich zu etablieren. Mit großem Nutzen für Menschen mit Handicap.

Am 1. Oktober wird das sportliche Großereignis in Salzburg eröffnet. Nach der Auftaktveranstaltung am Freitag, dem Integrationsturnier ab 10:00 Uhr am GC Zell am See, folgt am Abend die Eröffnung der Paragolf-Europameisterschaften in Zell am See im Porsche Center. Die Europameister werden nach dem Trainingstag am 2. Oktober in einem Zählwettspiel über 54 Löcher an den Tagen bis zum 5. Oktober auf den beiden Par-72-Plätzen "Schmittenhöhe" und "Kitzsteinhorn" des Golfclubs Zell am See ermittelt.

Starke Gegner für die ÖsterreicherInnen
110 AthletInnen aus 14 Nationen, darunter auch Aktive aus Südafrika, werden die EM in Angriff nehmen. "Insgesamt haben wir knapp 40 Single-Handicapper mit dabei sowie zwei Plus-Handicapper. Das sind der starke Däne Stefan Morkholt (HCP +2,4) und der Franzose Charles-Henri Quelin (HCP +0,4) - beides Unterschenkelamputierte", sagt der Schärdinger Georg Kronberger, Präsident des österreichischen Behindertengolfclubs und Organisator der EM in Zell am See.

Das österreichische Team schickt sechs Aktive in das Turnier. Die aussichtsreichsten Medaillenchancen hat dabei der Silber-Medaillengewinner der letzten EM in Spanien, der Vorarlberger Markus Hirschbühl, und die beiden Single-Handicapper Josef Pöllmann (Arm) und der Kitzbüheler Altmeister Fritz Monitzer (HCP -5,0/Arm). Neben Sportwart Roland Meyer treten zudem die beiden Steirer Walter Hois und Eugenia Platzer sowie die Niederösterreicherin Doris Fuchs (Rollstuhl) an.

Initiative: Förderung des Behindertengolfsports in Österreich
Seit Mai wurden in ganz Österreich gratis Schnuppertage für Menschen mit Behinderung organisiert. "Der Zulauf und das Echo waren enorm. Aufgrund dieser Aktivitäten haben wir begonnen, uns um das Thema Nachhaltigkeit zu kümmern. Die Paragolf-EM in Salzburg ist für uns keine reine Großsportveranstaltung, sondern der Beginn der Etablierung dieser möglichen paraloympischen Sportart in Österreich", sagt Kronberger.

Golf als Mittel zum Zweck? Oder besser ausgedrückt: Sport als integratives und therapeutisches Mittel - das sind die Zielsetzungen des neu gegründeten Vereins zur Förderung des Behindertengolfsports in Österreich. Durch das Handicapsystem auf dem Golfplatz gibt es keine Leistungsunterschiede zwischen Menschen mit und ohne Behinderung. "Jeder Schlag zählt, egal ob für mich oder einen Nicht-Behinderten. Es gibt beim Golf keine komplizierten Umrechnungen, jeder Golfspieler - egal ob mit oder ohne Behinderung - ist deshalb auf dem Golfplatz gleich", sagt EM-Botschafter und Paralympicssieger Thomas Geierspichler. Der Salzburger meint weiter: "Ich sitze seit vielen Jahren im Rollstuhl und eines der überstrapaziertesten Wörter im Sprachgebrauch von Nicht-Behinderten lautet: Integration. Bei Paragolf wird sie aber gelebt. Man befindet sich in der Natur, macht Sport mit Freunden und feiert Erfolgserlebnisse, wenn man die Kugel trifft. Das bringt neue Perspektiven, die Leute mit Handicap unbedingt brauchen."

Paragolf als Therapie
Davon kann auch Christian Nachtwey ein Lied singen. "Als ich nach meinem Motorradunfall in der REHA-Klinik saß, gab es für mich nur zwei Möglichkeiten. Ich dachte mir, entweder ich stürze mich vom Balkon, was eigentlich unmöglich war, oder ich mache etwas aus meiner Situation", meint der charismatische und technikaffine Deutsche, der selbst bei der Paragolf-EM mitspielt. Als passionierter Amateurgolfer wollte er nicht auf seinen geliebten Sport verzichten und entwickelte ein Gerät, den "Powergolfer", der Menschen im Rollstuhl in eine senkrechte Position hebt und so das Spiel seiner Träume erst ermöglicht.

Die ersten Gehversuche waren mehr als erfolgreich. Mittlerweile gibt es Europa-weit zahlreiche Menschen mit Handicap, die Golf spielen. "Generell reden wir von einem "Markt von 400.000 Menschen in Österreich und insgesamt 17,5 Millionen im EU-Raum", sagt Nachtwey, der im Zuge seiner Entwicklungen vor allem auf die therapeutischen Möglichkeiten seines Gerätes aufmerksam wurde: "Menschen, die im Rollstuhl sitzen, sollten sich täglich in eine senkrechte Position begeben, um vor allem ihre Wirbelsäule zu entlasten und Wundmalen - der häufigsten Todesursache - vorzubeugen." Erst kürzlich wurde eine schwedische Langzeitstudie veröffentlich, die die einzigartige Wirkung von Paragolf für Menschen mit Behinderung veranschaulichte: Demnach leben Menschen, die regelmäßig Paragolf spielen, fünf Jahre länger. "Und bei Jugendlichen sind die Wirkungen noch eindrucksvoller: Durch regelmäßiges "Aufstehen" am Golfplatz kann die Zahl von durchschnittlich sechs Operationen laut der Studie fast halbiert werden", beschreibt Kronberger.

Sei dem ersten gratis Golfschnuppertag laufen Gespräche mit Versicherungsträgern, REHA-Kliniken und Golfplätzen. "Heute haben wir den ersten "Powergolfer" erhalten und im nächsten Jahr sollen noch weitere folgen, die wir einigen Golfplätzen und REHA-Kliniken zur Verfügung stellen. Zwei wichtige Partner sind dabei die PGA of Austria, die künftig auch einen Ausbildungsschwerpunkt für das Training mit Menschen mit Behinderung aufnimmt, und der Österreichische Golf-Verband, der die Kontakt zu den Golfclubs hat. Unser größtes Ziel ist es, Paragolf leistbar zu machen. Hier arbeiten wir derzeit an so genannten "Patenschaftsmodellen" gemeinsam mit dem ÖGV." Golfprofi Markus Brier freut sich, dass mit dieser Initiative in ganz Europa eine Vorreiterrolle eingenommen wird. "Ich habe schon Menschen mit Handicap auf dem Golfplatz gesehen. Es ist unglaublich, was sie leisten", sagt der Wiener Golf-Profi, der nach ÖBSV-Generalsekretär Sepp Loisinger noch hinzufügt: "Und das schöne daran ist: Auf dem Golfplatz gibt es kein Handicap, wegen des Handicaps ..." 

Mehr Informationen: www.golfhandicap.at

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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