PING 2012
PING 2012

PING mit Verstellbarkeit und Optimierung

Im Sommer wurden mehrere neue Produkte von PING präsentiert, darunter der verstellbare Anser Driver, die neuen Tour Wedges, neue Schläger der Anser-Linie und die Serene-Familie für Damen.

Der Anser Driver ist der erste verstellbare Driver, den PING jemals entwickelte. Die Flugbahn kann durch Loftadjustierung und verschiedene Schäfte angepasst werden, was das Unternehmen „Trajectory Tuning“ nennt. Auch das Loft der neuen Anser Fairway-Hölzer kann um plus oder minus ein halbes Grad verstellt werden. Die Anser Hybride haben je nach Loft einen speziellen Schwerpunkt, der für eine ideale Flugbahn sorgen soll. Die geschmiedeten Anser Forged Irons haben progressive gestaltete Köpfe, die langen Eisen sollen sorgen für eine höhere Flugbahn und die kurzen Eisen für etwas flachere und präzise Schläge.

Die neuen Tour Wedges werden durch die Gorge Groove Technologie und verschiedene Solendesigns charakterisiert. Alle Rillen werden in der Fabrik in Phoenix gefräst und durch die niedrigen Toleranzen kann ein Höchstmass an Spin erzeugt werden.

Zur speziell für Damen gestalteten Serene-Linie zählen Driver, Fairway-Hölzer, ein Hybrid/Eisen-Set und Putter.


PING - die Trendmarke


PING ist der erste große Golfequipment- Erzeuger, der einen Belly-Putter mit einstellbarer Länge erzeugt, der von der USGA (United States Golf Association, für Golfregeln in Nordamerika verantwortlich) genehmigt wurde. Lange Putter erfreuen sich ja in den letzten Jahren bei Tour-Pros immer größerer Beliebtheit (so hatten letztes Jahr 19 der 30 Teilnehmer der TOUR Championship einen langen Putter). Den Nome 405 Putter kann man je nach Belieben von 37,5 bis 46,5 Inch einstellen. Mit einem speziellen Werkzeug kann man die Schaftlänge mit nur wenigen Handgriffen einfach und problemlos anpassen.

Von PING gibt es neben der G20 nun auch die i20-Serie, die aus Driver, Fairway-Hölzern, Hybriden und Eisen besteht. „In der i20 Serie haben wir Spielbarkeit, Distanz und Fehlerverzeihung vereint mit dem Ziel, aus jedem Golfer einen vielseitigen und kompletten Spieler zu machen“, erklärte John A. Solheim, CEO von PING. Die i20 Schläger wurden für bessere Spieler entworfen, sie verfügen jedoch dennoch über eine relativ hohe Fehlerverzeihbarkeit.

US-Longhitter Bubba Watson spielt schon seit Jahren einen pinken Schaft in seinem Driver, nun macht er mit seinem neuen, ebenfalls in pink gehaltenen PING G20 Driver Furore. Sein Ziel ist es, mit dem Schläger diese Saison eine Million Dollar für Charities zu spenden. Als Teil seiner Initiative „Bubba & Friends Drive to a Million“ wird PING für seine ersten 300 Drives, die über 300 Yards weit sind, jeweils $ 300 spenden. Letzte Saison lag sein Durchschnitt übrigens bei 315 Yards pro Drive. PING spendete bereis $ 10.000 für die Veranstaltung „Bubba Long in Pink. Driven by PING.“ (das Geld kommt Wohltätigkeitsvereinen in Phoenix zugute).

„Ich bin sehr glücklich, solch großartige Sponsoren zu haben und es ist geil, dass mir PING so einen fantastischen, pinken G20 Driver gebaut hat und mich herausfordert, damit die Erwartungen zu erfüllen“, erzählte Watson begeistert. „Durch pink bin ich immer schon herausgestochen, aber jetzt bringt es Aufmerksamkeit für eine gute Sache und daher habe ich extra Motivation, den Ball so weit zu schlagen, wie ich nur kann. Mein Ziel ist es, dass PING jeden Cent zahlen muss“, fügte er hinzu. Oben auf dem G20 Driver steht in kursiv „Made Exclusively for Bubba“. Watsons Driver hat 8,5° Loft, einen 44,5 Inch langen, pinken True Temper Grafalloy Bi-Matrix mit einem PING 703 Gold Griff. Er hat zehn Schichten Tape unter der rechten Hand und zwölf Schichten unter seiner linken.

Das neue Moon-Light II Carrybag (der Nachfolger des Models Moon) ist nun noch geräumiger und dennoch leichter. Zu seinen „Features“ zählen 3-fach Divider und ein verstellbarer Gurt. Trotz seiner kompakten Größe hat das Bag drei Taschen (eine große für Gewand, eine für Accessoires und eine für eine Wasserflasche). In das weniger als ein Kilogramm schwere Bag passen selbstverständlich auch 14 Golfschläger.