BIOLOGISCHER PFLANZENSCHUTZ IM GC MARIA THERESIA
GC Maria Theresia österreichweit Vorreiter bei biologischem Pflanzenschutz

Schutz für Boden und Wasser

Fritz Lord, weltweit anerkannter Gräser-Experte und Spezialist für schwierige Rasenbedingungen stellt dem Golfclub Maria Theresia und seinem Chef-Greenkeeper, Sepp Asböck, ein hervorragenes Zeugnis aus. Durch den Einsatz neuer biologischer nachhaltiger Hilfsmittel gelingt es, Probleme im wahrsten Sinne des Wortes an der Wurzel zu packen. Rund 30 Greenkeeper-Kollegen überzeugten sich bei einem Erfahrungsaustausch im Golfclub in Haag vom hervorragenden Zustand der Anlage.

„Das zum Einsatz kommende Mittel geht sozusagen eine Symbiose mit den Wurzeln ein und verhindert dadurch, dass schädliche Pilze oder Erreger über die Wurzel auf die Pflanze übergreifen und sie schädigen können“, sagt Sepp Asböck. Seit rund einem Jahr vertraut er als erster Greenkeeper in Österreich auch auf biologische Schutzmittel zur Pflege der empfindlichen Grüns am Golfplatz in Haag. Es ist vollständig biologisch abbaubar, für die Umwelt unbedenklich und schont damit Boden und Grundwasser. Am 28. Oktober informierten sich rund 30 Berufskollegen aus fast ganz Österreich bei einer großen Greenkeepertagung über die bisher erzielten Ergebnisse. „Ich bin mir sicher, dass wir hier Pionierarbeit geleistet haben und viele in Zukunft zum Wohle des Bodens und Grundwassers vermehrt auf biologische Schutzmittel umsteigen werden“, zieht Sepp Asböck eine positive Bilanz. Es sei das Gebot der Stunde und werde durch künftige Regularien auch unvermeidbar sein. Die Forschung arbeite intensiv an neuen Wegen des Pflanzenschutzes. „Wichtig ist die Gräser mit biologischen Hilfsmitteln zu konditionieren und vor allem gegen Stresssituationen wie Trockenheit, Hitze oder Kälte zu stärken. Die Gräser also gegen die Feinde auf natürlichem Weg aufzurüsten“, sagt Fritz Lord, Der Wissenschafter ist beispielsweise auch als Berater vieler ganz prominenter Fußballclubs wie Bayern München oder den FC Barcelona tätig. Die Stadienbetreiber rufen ihn, wenn es gilt, Probleme am Rasen effektiv und nachhaltig zu lösen. „Es war ein sehr schwieriges Jahr für die Greenkeeper der Golfclubs in Österreich. Der viele Regen und die schwierigen Wetterbedingungen bedeuten sozusagen großen Stress für den Rasen der Greens und Krankheitserreger haben hier oft leichtes Spiel, umso beeindruckender sind daher für uns alle die perfekten Greens in Haag“, erklärt Reinhard Kogler von Landesprodukten Altzinger aus Perg im Mühlviertel. Sein Unternehmen arbeitet ganz eng mit Sepp Asböck zusammen und hat den Platzexperten bei der Versuchsphase begleitet. Gemeinsam wurde die Versuchsreihe nun abgeschlossen. Die erfreulichen Ergebnisse wurden im Rahmen einer österreichweiten Greenkeeper-Tagung, zu der rund 30 Berufskollegen nach Haag am Hausruck eingeladen waren, präsentiert.

GC Maria Theresia
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