Anantara Golden Triangle Elephant Camp & Resort

Die nordöstlichste Provinz Thailands Chiang Rai ist das Tor zum sagenumwobenen Goldenen Dreieck, dem Dreiländereck von Thailand, Laos und Myanmar, getrennt von seinen Nachbarländern durch den gewaltigen Mekong Fluss.

Bekannt aus den vergangenen Zeiten der Opiumära und zum anderen wahrscheinlich auf das Gold, mit dem chi­nesische Händler anfänglich das Opium be­zahlten, stammt der Begriff „Golden Triangle“ aus dem Jahr 1971. Längst sind die Zeiten des Drogenhandels der Region Geschichte. Ein modernes Multimedia Museum, nächst dem Anantara Golden Triangle Elephant Camp & Resort, klärt auf über die Drogengeschichte, aber auch über die medizinische Entwick­lung daraus. Erwähnt sei hier das allerorts bekannte Aspirin. Die einstündige Anreise mit Kleinbus ver­fliegt im Nu und führt durch die beschauliche Stadt Chiang Rai, bekannt für seine sehens­werten Tempelanlagen, den berühmten Sma­ragd­ Buddha und den weißen Tempel Wat Rong Khun. Fernab dem Massentourismus, eröffnet sich dem Besucher die vollkommene Schönheit der Provinz mit oftmals mystisch im Nebel verhangenen Bergen und dichten Regenwäl­dern. Die zerklüfteten Gebirgszüge im Nor­den von Chiang Rai, beherbergen Bergvöl­ker, die ihre eigenen Sprachen, Trachten und Gebräuche pflegen, und als ethnische Min­derheiten in Zurückgezogenheit leben. Auf Trekkingtouren erfährt der Besucher mehr über deren Leben, das handwerkliche Ge­schick für Stickereien, Webwaren, Silber­ arbeiten oder Holzschnitzereien. Satte, grüne Reisfelder prägen die Landschaft, zählt doch Chiang Rai zu den wichtigsten Reislieferan­ten des Landes. Angekommen in dem auf einer Anhöhe lie­genden Anantara Golden Triangle Elephant Camp & Resort bleibt die Zeit stehen. Eine Welt, die alles vergessen lässt – eingefangen in der Stille der Natur mit atemberaubendem Blick in die Weite der Landschaft über das breite braune Band des Mekong­ Flusses hin­ über bis Myanmar und Laos. Vervollständigt wird die Idylle vom Trompeten der Elefanten und dem exotischen Vogelgesang. Das berühmte Elefantencamp des Resorts ist eine Institution, (www.helpingelephants.org) die dafür sorgt, die sanften Riesen aus nicht artgerechtem Einsatz zu befreien, medizi­nisch zu versorgen und möglichst artgerecht zu halten. Das Resort, gestaltet im Stil eines traditionellen Mahout ­Dorfes, bietet den Gäs­ten die einzigartige Gelegenheit, die sanften Riesen hautnah zu erleben oder einfach in natürlichem Lebensraum zu beobachten. Elefanten­Lernprogramm, Trekking mit sanf­ten Riesen, Berühren, Füttern, Reiten und Baden mit dem Elefanten (ohne Sattel) in Begleitung der Mahouts, ist ein einzigartiges Erlebnis. Im Resort wird alles geboten, um einen ent­spannten Aufenthalt zu genießen. 63 Zimmer und Anantara Suiten im traditionellen thai­ländischen Stil mit Seidenstoffen und Teak­holzmöbel, Satelliten TV, Flatscreen und High­Speed Internetzugang sowie Kaffee­maschine. In den Suiten werden zusätzliche Extras angeboten, wie ein kostenfreier Wäscheservice, täglicher Cocktail und Tageszeitungen. Drei Restaurants mit ausgezeichneten thai­ländischen, internationalen Spezialitäten und eine Bar mit Terrasse sorgen für das leib­liche Wohl. Ein Infinity Pool mit integriertem Jacuzzi, Fitnessbereich, Squashplatz, Tennisplätze, Mountainbike Verleih und Kinderbe­treuung bieten Entspannung und die sportli­chen Aktivitäten kommen nicht zu kurz. Ein 250 Quadratmeter großes Anantara Spa mit fünf Spa­Suiten bietet luxuriösen Wellness. Zahlreiche Aktivitäten wie Thai Kochkurs, Yoga, Baumpflanzen, Exkursionen nach Laos, Myanmar oder Chiang Rai, Bootfahren auf dem Mekong und der wunderschöne 18-Loch Kurs des Waterford Valley GC, der rund 1 Stunde entfernt liegt, sorgen für optionales Programm. Das Resort wurde 2003 eröffnet und erhielt 2011 die Green Globe Zerti­fizierung für nachhaltiges Handeln im Tourismus.

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